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Hier ist ein weiterer
interessanter Helm; das Modell 1935 wurde mit zwei Lchern
entworfen: das eine fr die Entlftung und das andere fr den
Trageriemen. Das dritte Loch an diesem Helm stammt von einer
Kugel, die auf keiner Seite mehr den Helm verlassen hat. Es
befindet sich rechts neben dem Emblem, welches ich glaube das
Ziel fr einen Scharfschtzen gewesen sein knnte.
Von auen betrachtet sieht
der Helm gut aus, sogar die ursprngliche Farbe ist erhalten
geblieben, innen ist der Helm jedoch verrostet, da er sich auf
dem Kopf eines gefallenen Soldaten befand und organische Stoffe
ihn erodiert haben.

Organische Stoffe verfrben
Metall in verschiedenen Farben. Schauen Sie sich diese
Messinggranate an, wenn Sie eine solche finden, dann muss der
Soldat nahe sein.

Die Grben des befestigten
Gebietes fhren uns schlielich zu diesem Kloster. Es stand in
einer Linie mit den Bunkern und war mit den dicken Mauern und
Katakomben eine sehr gute Festung.


Ende der dreiiger Jahre
des letzten Jahrhunderts brachten die Kommunisten bereits die
Mnche um oder schickten sie in ein Arbeitslager, sodass das
Kloster leer stand.
Im August 1941 gab es
heftige Kmpfe hier. Jede Seite verlor schtzungsweise zwei
Bataillone.
Jetzt ist alles wieder
aufgebaut, die Mnche sind zurckgekehrt und haben nichts
dagegen, wenn wir ihren Ort erkunden und sie uns dabei manchmal
einfach erzhlen knnen, dass wahre Schtze im Himmel und nicht
auf Erden gefunden werden knnen.
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