L’ombre de Tchernobyl

Mémoire, histoire et conséquences de la catastrophe

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Dies war die hchste Auszeichnung fr Soldaten und Offiziere der Sowjetarmee. Der Stern eines Helden. Stalin vergab ihn nicht fr ein Lied. Man hatte wirklich etwas Auergewhnliches zu tun, um ihn sich zu verdienen. Etwas in der Art wie zum Beispiel sich mit einer Handgranate unter einen Panzer zu werfen.

Ich habe diese Auszeichnung nicht in meinem Museum. Keine Chance sie auszugraben. Nur 11.270 dieser Medaillen wurden whrend des gesamten Krieges ausgegeben.

2.616 wurden fr die Schlacht zur Befreiung Kiews ausgegeben. Das sind mehr als fr Stalingrad oder sogar Moskau ausgegeben wurden.

Stalin war grozgig mit den Medaillen, weil er eine Million Menschenleben in diese Schlacht geworfen hatte, aber hauptschlich, weil er Kiew zum Revolutionstag am 7. November befreit haben wollte.

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Die Sowjets haben den Dnjepr Fluss an 22 verschiedenen Stellen berquert. Das Schlachtfeld erstreckte sich ber einige Hundert Kilometer. Sie sind die Hgel hinaufgestiegen und die Deutschen hielten die Verteidigung auf den Hgeln. Die russischen Katjuscha Raketen haben vom linken Ufer alle mit Eisen vollgepumpt.

Die deutschen Maschinengewehrschtzen hatten zwei Befehle: 1) in der Lage zu sein die Patronen nachzuladen 2) nicht an der groen Zahl von Menschen, die sie tteten, verrckt zu werden.

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Niemand ging zu den Schlachtfeldern in den ersten zehn Jahren nach dem Krieg. Die Minen wurden erst 1954 von der Oberflche weggerumt, aber nicht berall. In schwer zugnglichen Gebieten sind sie immer noch da und die Einheimischen sind nicht sehr enthusiastisch darber, die Hgel zu besuchen.

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Auch hier sind unter dem Laub Soldaten, Knochen, Schdeln, Kieferknochenmeistens gute Zhne von jungen Leuten. In der Sowjetarmee kamen von den 1922 Geborenen nur drei von Hundert aus dem Krieg nach Hause, die restlichen 97 blieben auf diesen Hgeln.

Ich glaube fr die deutsche Armee muss die Statistik hnlich sein, da die jungen Leute berall gleich sind, sie kennen nicht den Wert des Lebens, sie haben keine Angst und fr ihre jeweiligen Regimes war es leichter sie in die Irre zu fhren.

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